Um sich eine Vorstellung vom Werte dieser Summen zu machen, muß man wissen, daß man damals eine Kuh f¨¹r etwa vier Euro kaufen konnte. F¨¹rstliche Damen und Herren gaben f¨¹r ihre Garderobe weit mehr aus. Der als sparsam bekannte Kurf¨¹rst August benötigte daf¨¹r jährlich etwa 6000 Gulden. Von König Heinrich III. erzählt man, daß er bei einer festlichen Gelegenheit einen Anzug im Werte von 500 000 Euro getragen habe. Die englische Königin Elisabeth soll 6000 Kleider hinterlassen haben.
OVERKNEES. Das sind Strümpfe oder weiche Lederstiefel, die bis übers Knie reichen. P wie PRET-A-PORTER. "Fertig zum Tragen" nennen die französischen Designer ihre Kollektionen, die in eingeschränkter Anzahl der "breiten Masse" angeboten werden im Gegensatz zur exklusiven, maß- und handge-schneiderten Haute Couture. Q wie QUETSCHFALTE. Ein Falten-Paar, bei dem die eine Falte nach rechts, die andere nach links gebügelt oder plissiert wurde.
Das wichtigste Ereignis im Bereich der Accessoires ist die Rueckkehr des Plateauschuhs, der in seiner Klobigkeit der perfekte Schuh fuer die damaligen weit ausgestellten Hosen ist. Die Plateauschuhe sind seit den spaeten Dreissigern und Vierzigern in der Versenkung verschwunden, so dass sie, als sie jetzt wieder auftauchen, geradezu revolutionaer wirken. Die Verwendung von Korksohlen macht es moeglich, dass Plateauschuhe vier, fuenf, ja zehn Zentimeter hoch sein koennen, ohne uebermaessig schwer zu sein. Manche Plateauschuhe aus Kork sind naturbelassen, waehrend andere mit Streifen aus Leder oder Schlangenhaut verziert und dann mit Glitzer oder Patch-work, die schon bei der Kleidung so beliebt sind, weiter aufgepeppt werden.
Der Wunsch, anders zu sein, f¨¹hrte sie nach Kensington, das sie dem bereits ¨¹beraus erfolgreichen Chelsea vorzogen. Auch alle nachfolgenden, immer größeren Biba-Boutiquen blieben in dieser Gegend; der Höhepunkt war 1974 »Big Biba«, das ein ganzes Kaufhaus in der Kensington High Street belegte.
Der Wunsch, anders zu sein, fuehrte sie nach Kensington, das sie dem bereits ueberaus erfolgreichen Chelsea vorzogen. Auch alle nachfolgenden, immer groesseren Biba-Boutiquen blieben in dieser Gegend; der Hoehepunkt war 1974 »Big Biba«, das ein ganzes Kaufhaus in der Kensington High Street belegte.
Im Gegensatz zu den meisten Metallen war Silber waehrend des Kriegs frei erhaeltlich, und so entstand eine große Vielfalt von erstklassigen figuralen, floralen und abstrakten Broschen fuers Revers aus Silber und Strass. Halten Sie Ausschau nach vergoldeten Silberstuecken, signiert von Kuenstlern wie Trifari, Peninno, Derosa und Reja - heute sind es wertvolle Sammlerstuecke.
Im Fall von Einbruch oder Feuer ist Schmuck ueber die Hausratversicherung nur ungenuegend abgedeckt. Besonders bei Erbstueken, die fuer Sie einen hohen ideellen Wert haben, wird oft nur eine verschwindend geringe Summe gezahlt. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Versicherungsunternehmen und schliessn Sie eventuell eine Zusatzpolice ab.
Richtig teure Kleider sind nicht nur schön sondern auch funktional und sch¨¹tzen die Menschen vor dem Jahrhundertwinter. Junge Mode bevorzugt funktionale Winterkleidung.
Wenn der Shoppingbummel zu Ihren liebsten Urlaubsaktivitäten zählt, sollten Sie eine flach zusammenfaltbare Extratasche einpacken, damit auf dem R¨¹ckweg in Ihrem Koffer nicht drangvolle Enge herrscht. Wichtige Accessoires wie Reizwäsche oder Stringbodykann man problemlos einpacken. Doch hochwertige Anz¨¹ge und Kleider m¨¹ssen immer gesondert eingewickelt und verpackt werden.
Bunte Guerteltaschen aus Plastik, in denen man Bargeld und Wertsachen angeblich diebstahlsicher durch den Urlaub transportieren kann, mögen vielleicht praktisch sein -sehen aber trotzdem unschön und unvorteilhaft aus. Alternative: Kleine Portemonnaies fuer das Nötigste, die in der Hosen- oder Rocktasche verschwinden, und alle anderen Habseligkeiten einfach im Hotelsafe lassen. Das ist eine ebenso huebsche wie effektive Methode der Diebstahlabwehr.
Gute Damenjeans machen einen huebschen Eindruck. Als Unterkleid kann man mit einem Korselett kombinieren.